Schulschluss einmal anders: „Ihr könnt jetzt
schon mal hochgehen, nehmt die Getränke am besten mit und lasst die Rechner
einfach so laufen“, sagt Thomas Schramm.
Girls' Day in der Agentur Scholz
& Friends in Hamburg: Rund 40 Mädchen und fünf Jungs zwischen 11 und
17 Jahren bekommen einen Einblick in die Werbebranche. Was ist Werbung?
Ein rockiger Sound ertönt in der Physik des
Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, dann Oles Stimme aus dem Off: „Energiegewinnendes
Haus, ein Projekt für Zero Emission“.
Profiloberstufe
mit ersten Erfolgen im MINT-Bereich: Zwei von drei Physik- und/oder Chemie-Profilschülern
wählen einen natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengang
MOFs in der Mache: Für ihre Promotion im Institut für Anorganische und Angewandte Chemie synthetisiert Diplomchemikerin Daniela Frahm poröse Feststoffe
Größer,
jünger, praktischer – gäbe es ein Guinessbuch für NaT-Rekorde, die vierte Jahrestagung
der Initiative Naturwissenschaft und Technik hätte sich einen Eintrag verdient.
Es sind die
kleinen Begegnungen, die prägen. Ringförmig geformte Pommes in der Desy-Kantine
beispielsweise, die Grootmoorschüler Bengt als „Beschleuniger-Frites“
bezeichnet.
Girls' Day in der Agentur Scholz
& Friends in Hamburg: Rund 40 Mädchen und fünf Jungs zwischen 11 und
17 Jahren bekommen einen Einblick in die Werbebranche. Was ist Werbung?
Ein rockiger Sound ertönt in der Physik des
Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, dann Oles Stimme aus dem Off: „Energiegewinnendes
Haus, ein Projekt für Zero Emission“.
Profiloberstufe
mit ersten Erfolgen im MINT-Bereich: Zwei von drei Physik- und/oder Chemie-Profilschülern
wählen einen natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengang
Größer,
jünger, praktischer – gäbe es ein Guinessbuch für NaT-Rekorde, die vierte Jahrestagung
der Initiative Naturwissenschaft und Technik hätte sich einen Eintrag verdient.
Die Initiative NaT expandiert. Nicht nur über
Hamburgs Grenzen hinaus in die Metropolregion, sondern auch mit neuen Partnern,
Physikprofilen und Mitarbeitern.
Es sind die
kleinen Begegnungen, die prägen. Ringförmig geformte Pommes in der Desy-Kantine
beispielsweise, die Grootmoorschüler Bengt als „Beschleuniger-Frites“
bezeichnet.
Gluonen-Gluck und Quark-Stark im Getränkeautomat; Schüler
in der Halle des Atlas-Detektors und Wissenschaftler, die im CERN-Kontrollzentrum
die Entwicklung des Universums rückwärts simulieren.
Schulschluss einmal anders: „Ihr könnt jetzt
schon mal hochgehen, nehmt die Getränke am besten mit und lasst die Rechner
einfach so laufen“, sagt Thomas Schramm.
MOFs in der Mache: Für ihre Promotion im Institut für Anorganische und Angewandte Chemie synthetisiert Diplomchemikerin Daniela Frahm poröse Feststoffe
Ein Rumpfteil, das ist die dicke Hartschaumplatte, Tragflügel,
die lange, dünne, und ein Höhenleitwerk, die kurze: drei zurechtgeschnittene
Platten aus Depron liegen vor Gerrit,
„Er macht es nicht“, beschwert sich Marlo. Gemeint ist weder
sein Tischnachbar Karim zur Linken, noch Tunahan zur Rechten, sondern der
Rechner vor ihm.
„Was bitte ist ein MOF“, fragt Sabine Fernau. Die
Geschäftsführerin der NaT steht mit Schülern vom Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
vor einer Apparatur aus Schläuchen, Kolben und Ventilen.
„Was bitte ist ein MOF“, fragt Sabine Fernau. Die
Geschäftsführerin der NaT steht mit Schülern vom Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
vor einer Apparatur aus Schläuchen, Kolben und Ventilen.
Wie könnte er aussehen, der Stoff für den Gelenkersatz
von morgen? Eine Frage von vielen, die sich Zehntklässler in einer "Woche der Biomechanik" stellen.