Hamburger Hochbahn

Die HOCHBAHN: Seit 100 Jahren die Zukunft im Blick

Die Hamburger Hochbahn AG ist mit über 4400 Mitarbeitern eines der größten Unternehmen Hamburgs. Täglich befördert sie auf drei U-Bahn-Linien und 120 Buslinien mehr als eine Million Fahrgäste. Um diese Verkehrsleistungen zu koordinieren, arbeitet die Hochbahn mit einer der modernsten Betriebszentralen Europas: Hier haben die Mitarbeiter alle Daten und Haltestellen im Blick und stehen im ständigen Kontakt mit den Kollegen vor Ort. Auf einer exakten Satellitenortung (DGPS) der Busse werden die Daten in die Leitstelle übermittelt. Dabei vergleicht der Bordrechner die Fahrplandaten mit dem tatsächlichen Standort und funkt Abweichungen an die Leitstelle. Dank FIMS, dem integrierten Fahrgast-Informations- und Managementsystem können nicht nur die geänderten Abfahrtszeiten an die elektronischen Haltestellenanzeiger übermittelt, sondern auch an zentralen Kreuzungen die Ampelschaltung beeinflusst werden.

Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich an dem Ziel, den gegenüber dem Pkw ohnehin geringeren Pro-Kopf-Verbrauch von Energie weiter zu reduzieren und nicht-regenerative Ressourcen zu schonen. Eines der wichtigsten Projekte in diesem Zusammenhang ist die Weiterentwicklung der brennstoffzellengetriebenen Busse, die im Linienverkehr eingesetzt werden.

Beiträge

13. Oktober 2011

HOCHBAHNaktuell Oktober 2011, von jmk. Im Fünf-Minuten-Takt laufen die U-Bahnen in die Haltestellen ein. Dass gerade das Bremsen eine Kunst ist, vor allem, wenn es punktgenau und energieeffizient sein soll,

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08. Mai 2011

„Hochbahn spart 15 Millionen pro Jahr – dank Kooperation mit der Stadtteilschule Walddörfer“. Zugegeben, das wäre eine zu schöne Schlagzeile. Zu schön, um wahr zu sein.

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Wer später bremst, ist länger schnell
29. November 2010

Man nehme eine gerade Stecke, ohne besondere Steigungen, eine ganz kurze U-Bahnfahrt zwischen zwei Haltestellen. „Wie heißen jetzt die fahrdynamischen Phasen?“

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ein Herz für die Chemie
Auf dem Weg zur Naturwissenschaftlerin: Nachdenken über die Welt und die Zusammenhänge
31. Mai 2010

Es ist gut, die Dinge aus unterschiedlichen Richtungen zu betrachten. Zum Beispiel haben wir ja auch Philosophie in unserem Profil. Da haben wir uns mit Philosophen beschäftigt, die eigentlich Naturwissenschaftler waren und wie die darauf gekommen sind. Das war sehr interessant.

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Abteilung Energieanlagen
Bahnbrechend: Energiespeicherung nach dem Schwungmasseprinzip
31. Mai 2010

Ginge es nur nach dem Lärmpegel, könnte es die Anlage fast mit einer Flugzeugturbine aufnehmen. „Ist ja auch eine Pilotanlage“, scherzt Frank Steinhorst.

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Hendrik Rolf (30), Diplom-Ingenieur im Referat Projektierung DT5, Hamburger Hochbahn AG
07. April 2010

Herr Rolf, Sie arbeiten mit am neuen Doppeltriebwagen DT5, der ab Frühjahr 2011 auf Hamburgs Schienen fahren wird. Was genau ist Ihre Aufgabe?

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