Olympus Surgical Technologies Europe

Chirurgie in HD-Qualität: minimal invasiv und ohne große Wunden

Es muss nicht immer der große Bauchschnitt sein. Dank der Endoskope aus dem Hause Olympus laufen viele Eingriffe heute im Miniaturformat ab: In der so genannten „Schlüssellochchirurgie“ werden über kleine Schnitte von fünf bis zehn Millimetern spezielle Instrumente und eine Miniaturkamera in das Operationsgebiet eingeführt. Dadurch kann der Arzt ohne einen großen chirurgischen Eingriff in Körperhöhlen und Hohlorgane blicken, Krankheiten erkennen und sie gegebenenfalls gleich behandeln. Der Arzt verfolgt die Bewegungen des Endoskops dabei in hochauflösenden Bildern, in „High Definition“ Qualität. Durch einen solchen minimal invasiven Eingriff bleiben nur sehr kleine Narben zurück. Postoperative Schmerzen und die Dauer des Aufenthalts im Krankenhaus werden deutlich verringert.

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Beiträge

Dipl.-Ing. Verena Waldmann, Forschung & Entwicklung Olympus
Interview mit Diplom-Ingenieurin Verena Waldmann, Forschung & Entwicklung Olympus Surgical Technologies Europe
02. August 2009

NaT: Wie sind Sie zu Ihrem Arbeitsplatz gekommen? Ich habe Medizintechnik studiert und bei Olympus meine Diplomarbeit im Bereich Elektronik geschrieben.

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