Rofin Sinar Laser

Airbags, Handys, Verpackungen: nichts geht mehr ohne die Kraft des Lichts

Was haben der Airbus A380, das iPhone und die Salatverpackung aus dem Supermarkt gemeinsam? Ganz einfach, an allen Produkten steckt Lasertechnik drin: Diese perforiert die Salatfolie und sorgt somit für Atmungsfähigkeit und bessere Haltbarkeit, ist am Handychip genauso beteiligt wie am Bau des A380 – der Laser schweißt Versteifungsprofile auf die Außenhautkomponenten des Langstreckenflugzeugs.
Nicht selten kommt der Laser für die Materialbearbeitung dabei aus Hamburg: Die Rofin-Sinar Laser GmbH ist neben Plymouth, USA das zweite Hauptquartier des weltweiten High-Tech-Unternehmens und liefert alle bisher im Markt vertretenen Lasertypen in unterschiedlichen Produktausführungen. Das sind im Hochleistungsbereich CO2-Laser, diodengepumpte Festkörperlaser in Stab-, Scheiben- oder Fasergeometrie für Bereiche, in denen eine flexible Strahlführung gefordert ist; sowie Hochleitungs-Diodenlaser zum Härten, Löten und Wärmeleitungsschweißen. Für jede Aufgabe den passenden Laser, lautet die Zielvorgabe aus Hamburg.



Beiträge

Faszination Laser
Mehr als ein „Männerspielzeug“: Schneiden und Schweißen mit dem Laserstrahl
10. Juli 2010

Per Computer steuert Techniker Halis Acik den CO2-Laser über das dicke Stahlblech, bestimmt die Konturen am Rechner und drückt auf Start

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Diplomingenieurin Rofin
Interview mit Corinna Brettschneider, 38, Diplomingenieurin und Leiterin Marketing und PR bei Rofin-Sinar
08. März 2010

NaT: Frau Brettschneider, wie sind Sie zur Lasertechnologie gekommen?

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